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emrich.in

#Grundschule | #Schulleitung | #Digitalität

Rechenspiel zum 1×1: Mathe-Autorennen

Es ist jetzt ziemlich genau 8 Jahre her, dass ich ein IWB in den Klassenraum bekam. Damals hatte ich voller Vorfreude selbst ein paar Aktivitäten für das IWB programmiert, unter anderem ein kleines Kopfrechenspiel zum 1×1. Ich entschied mich seinerzeit für das Programm Matchware Mediator, welches heute gar nicht vertrieben wird. Im Laufe der Zeit hatte sich herausgestellt, dass es im Spiel verschiedene Mängel und Probleme gab, weswegen ich mich schon lange einmal hinsetzen und das Spiel neu gestalten wollte.

Interaktive Präsentationstechnik – Die Software

Interaktive Präsentationstechnik besteht auf der Hardwareseite im Kern aus einer Bildschirmausgabe (in Form eines Beamerbildes oder eines Screens) und einer (Touch-)Eingabefunktion, die immer Stift- und oftmals auch Fingereingaben erfassen kann. Dies geschieht völlig unabhängig von der verwendeten Software, d.h. dass ich mit den Eingabefunktionen der Präsentationstechnik z.B. auch die herkömmlichen Funktionen des Betriebssystems steuern kann. Aus der rein technischen Sicht lässt sich also jede IWB-Software mit jedem Board betreiben, auch wenn nicht immer alle Funktionen der Hardware adäquat abgebildet werden (wie z.

Interaktive Präsentationstechnik – eine Annäherung in (mindestens) 3 Akten

In den vergangenen Wochen habe ich viel Zeit mit dem Thema „Interaktive Whiteboards“ verbracht. Ich habe mir auf der Didacta in Köln und der Tagung mobile.schule in Oldenburg viele Boards angesehen und Gespräche mit den Ausstellern geführt. Ich habe auf Twitter diskutiert, Software ausprobiert und eigene Erfahrungen reflektiert. Und ich habe versucht, alles dies in einen Blogartikel zu packen. Daran bin ich gescheitert. Zu viele Ideen, Gedanken und Ansätze schwirrten in meinem Kopf herum.

Das Kopfkino aktivieren

Derzeit versuche ich die Kinder meiner Lerngruppe an das Schreiben einer Geschichte heranzuführen. Schon früher habe ich in diesem Blog erläutert, dass unsere Schule (und damit auch ich) dabei auf das Konzept des Geschichtenplaners setzt, der die Kinder von Beginn an eine tragfähige Geschichtenstruktur heranführen soll. Ziel des Planers ist es, den Schreibprozess so weit zu entlasten und zu unterstützen, dass sinnvolle Geschichten entstehen können. In vielen Fällen habe ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Effektive Leseförderung mit Hörbüchern

In der vergangenen Woche stieß ich – eher durch Zufall – auf zwei aktuelle empirische Untersuchungen zu Lautlese-Trainingsmethoden. Die Kombination der Ergebnisse beider Studien hat mich zu Überlegungen angeregt, wie man Lautlesen im Unterricht einsetzen könnte. Lautlese-Trainings, im englischsprachigen Raum auch listen-while-reading (LWR) genannt, und deren positive Wirkung auf die Lesekompetenz der Kinder sind schon seit einiger Zeit bekannt. Hierbei ist es vor allem die Leseflüssigkeit, die sich mit Hilfe solcher Trainings steigern lässt.

Dicker Brocken (reloaded)

Es ist nun schon über 4 Jahre her, dass ich an dieser Stelle etwas über den dicken Brocken des Tages geschrieben habe. Vermutlich war ich auch vor 4 Jahren an der Stelle im Deutschunterricht angelangt, an der ich diese Methode ritualisiert einsetzen wollte. So kam es, dass ich mich noch einmal ein bisschen mit der Umsetzung des dicken Brockens beschäftigt haben. Bestätigte Wirksamkeit Inzwischen gibt es zu dieser Methode auch eine Studie, die deren Wirksamkeit belegt.