Wissensforscher – Lernen mit digitalen Medien ritualisieren

Vor wenigen Tagen habe ich im Blog der Tigerklasse das Heftchen zu EM entdeckt. Das Gute daran war, dass Gabi es nicht als Download angeboten hat. Denn auf diese Weise musste ich mich selbst an die Erstellung eines solchen Heftchens machen und konnte es direkt ein wenig verändern. Keine Sorge: Ich habe das OK der Urheberin eingeholt.

WissensforscherWenn ich die Arbeit mit dem Heft, wie im Titel geschehen, als Lernen mit digitalen Medien deklariere, dann werden sich einige Hardliner und Vorkämpfer aus diesem Bereich müde lächelnd abwinken. Dort heißt Lernen mit digitalen Medien: Ebook-Erstellung, Dinge in Minecraft nachbauen, Blogs führen, Podcasts aufnahmen usw. usf. Ja, das würde ich auch gerne machen, keine Frage. Ich habe auch lange mit mir gerungen, ob ich das Heftchen wirklich als „Lernen mit digitalen Medien“ anpreisen möchte. Aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es doch zur Thematik passt. Denn mit Hilfe des Heftes kann ich immerhin drei Kompetenzen aus dem Medienpass NRW anbahnen:

  • Schülerinnen und Schüler wenden Basisfunktionen des Internets an (Angabe der vollständigen URL, Nutzung von Links, Suchmaschinen).
  • Schülerinnen und Schüler recherchieren unter Anleitung in altersgemäßen Lexika, Kindersuchmaschinen und Bibliotheksangeboten.
  • Schülerinnen und Schüler entnehmen Medien gezielt Informationen und geben sie wieder.

Natürlich nutzen die Kinder die digitalen Medien nur im begrenzten Umfang, nämlich um ein Arbeitsblatt mit den vom Lehrer gewünschten Informationen zu füttern (wie oldschool!), aber auch dabei können die Schüler schon etwas über den Umgang mit dem Medium Internet und den nötigen Endgeräten lernen. Jeder fängt mal klein an.

Das Heft selbst ist bewusst so angelegt, dass es sowohl offenere Rechercheaufgaben, als auch geschlossenere Aufgaben gibt, bei denen mögliche Quellen explizit benannt werden. Bei den offeneren Aufgabenstellungen ist es die Aufgabe der Schüler eine geeignete Quelle im Internet oder in Printmedien zu finden. Es wird also nicht per se ein bestimmtes Quellmedium eingefordert.

WissensforscherLinks werden in dem Heft als QR-Codes dargestellt. Auf diese Weise sollen die Schüler dazu angeregt werden, die Recherche mit ihren eigenen digitalen Endgeräten (Smartphone oder Tablet) durchzuführen. Auf diese Weise erfahren sie diese nicht nur als Spielgerät oder reines Unterhaltungsmedium, sondern auch als Hilfsmittel des Lernens.

In meinen Überlegungen dachte ich bereits darüber nach, ob man nicht zu einer gewissen Bandbreite an Themen solche Hefte gestalten kann und sich die Schüler dann nach persönlichen Vorlieben ihr Heft auswählen können, an dem sie im Rahmen der Freiarbeit/Wochenplanarbeit arbeiten möchten. Auf diese Weise ließen sich dann auch die Medieninseln in den Unterricht einbinden, die mancherorts ja ein eher staubiges Dasein fristen. Mal sehen wie sich die Arbeit mit dem Heft so bewährt und wer ggf. mithelfen möchte. Ich habe nämlich nicht nur eine PDF-Datei veröffentlicht, sondern auch die Quelldatei, die sich mit Publisher nach Herzenslust bearbeiten lässt.

Gespannt bin ich auch und vor allem auf kritische Rückmeldung … so ganz überzeugt bin ich von der Idee nämlich noch nicht.

Die Datei und alles weitere ist hier zu finden: Grundschullernportal

PS: Noch einmal ein dickes Danke an Gabi!!!

Kommentare (29) Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Herr Emrich!
    Das ist eine super Idee! – das Fußballheft und grundsätzlich die Idee, durch solche Heftchen zu diversen Themen den Umgang mit Suchmaschinen, Internetrecherche, und auch Bewertung, bzw. erstmal Auswahl von Informationen anzugehen.
    Ich habe mal versucht, das Heftchen mit Inhalten zu füllen, indem ich die von dir empfohlenen Kinderseiten aufgerufen habe – das ging ganz gut! Besonders toll ist ja der Hessische Bildungsserver – wow! Kannte ich noch nicht, kann man aber auch als bayerischer Lehrer gut nutzen 😉
    Die Daten, die mit dem Heft abgefragt werden finde ich gut ausgewählt, super finde ich die frei zu gestaltenden Seiten, und die Profiseite 😉 Elfmeter mit eigenen Worten, und dann auch auch noch verschriftlichen – ich hab da einen von meinen Fußballjungs vor meinem geistigen Auge und krümel mich gerade …
    Die QR-Codes sind wahrscheinlich für versiertere Mediennutzer vertraut? – ich persönlich habe sie noch nie benutzt, weil ich kein Gerät habe, mit dem ich die Codes „knacken“ kann – ich persönlich finde sie fast zu viel, aber man kann sie ja auch einfach ignorieren …
    Ich bedanke mich sehr für diese deine tolle Arbeit!
    Den Gedanken, für meine 4. Klässler ein AB zum jeweiligen HSU-Thema zu machen, in dem ich Fragen stelle, die sie dann anhand von Internetseiten für Kinder beantworten müssen, bzw. Infos abfrage, die sie suchen müssen, hatte ich tatsächlich auch schon, und fand es sehr aufwendig, weshalb ich auch nicht in die endgültige Umsetzung kam 😉 Will sagen: ich weiß deinen Arbeitsaufwand sehr zu schätzen!
    Ach ja, und wir werden erst jetzt nach den Pfingstferien überhaupt Internet im Klassenzimmer haben – auch das war ein Hemmschuh bisher …
    Ich bin sehr motiviert und freu mich auf die Umsetzung – ich werde berichten! 🙂
    Viele Grüße
    Kerstin

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  2. Lieber Herrn Emrich,
    das hört sich ja spannend an! Ich freue mich auf weitere Ideen in diese Richtung! Und ich finde es genau den richtigen Anspruch, was die Mediennutzung angeht.
    WIr haben nur klassische Rechner und nix QR-Code-Fähiges in der Schule. Dort arbeite ich gern mit Dokumenten im AUstauschordner, in denen ich die Links für die Kinder verfügbar mache. Läuft auch super. QR wäre dann für die Hausarbeit gedacht, vermute ich? Oder habt Ihr / haben Sie Tablets an der Schule?
    Liebe Grüße,
    Katha

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    • Herrn Emrich

      Ja, die QR-Codes sind vor allem für die Hausarbeit gedacht. In meinem dritten Schuljahr haben inzwischen gut 70% ein eigenes Tablet/Smartphone, beinahe alle dürfen aber sonst das Gerät der Eltern nutzen. Manchmal bringen die Kinder sogar das Gerät mit (z.B. für das Erklärvideo-Projekt). Für unsere Schule bin ich gerade dabei die Anschaffung einiger Tablets zu planen, nicht zuletzt um die Flüchtlingskinder mit der hallo-App arbeiten zu lassen.

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  3. Vielen Dank für die Mühe und Arbeit! Ich hattecdas Heft auch in dem anderen Blog gesehen und war schon begeistert. Auch ich hatte kurz überlegt, daraufhin eines für meine Schüler zu erstellen – danke, dass ich mir diese Arbeit nicht machen muss.
    Gruß Julia

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  4. Vielen lieben Dank! Ich wollte mich ebenfalls jetzt am Sonntag daran setzen und nach den Ideen aus der tigerklasse ein Heftchen anfertigen. Ein bisschen schnibbeln werde ich sicher dennoch – auf Mac läuft publisher eben nicht 😉

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  5. Ich bin begeistert von deinem Heft und finde es toll, dass du es zur Verfügung stellst.
    Die Idee QR Codes einzubinden muss ich noch ein wenig überdenken – bin noch nicht ganz davon überzeugt. Einerseits finde ich es gut, wenn die Kinder ihr Smartphone oder Tablet als Lern-Hilfsmittel erfahren können. Auf der anderen Seite sehe ich die KInder, die kein Smartphone/Tablet haben – und in den meisten Fällen bin ich ja sogar froh, wenn sie dies noch nicht haben (bezogen auf meine Drittklässler), um die allgemeine Medienzeit am Nachmittag nicht noch mehr zu erhöhen.
    Die Idee eine Reihe von diesen Heften gemeinsam von vielen entstehen zu lassen, gefällt mir. Ich selbst möchte gerne in der nächsten Zeit eines zu unserem Heimatkreis und zu Hessen erstellen, wobei der Heimatkreis (Hochtaunuskreis) ja nur wenige betrifft – vielleicht aber als Anregung für andere dienen kann, deshalb werde ich dieses auf jeden Fall auf der Tigerklasse zeigen.

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    • Eine tolle Idee, wobei es mir mit den QR-Codes ähnlich geht wie Gabi.
      Ich werd sicher die Anregung zum Heimatbundesland für mich nutzen und eines zu Brandenburg erstellen für mein dann viertes Schuljahr …
      Und mal sehen, ob ich nicht auch mal eines für Physik (wir gehen ja bis 6) erstellen könnte …
      In unserem neuen RLP soll ja die Medienbildung als Basiscurriculum viel in alle anderen Fächer ausstrahlen. Da gezielter zu arbeiten, wäre einer von vielen Wünschen und Vorhaben …

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  6. Hey Florian!
    Das mit den QR-Codes wird meinen Kindern zeigen, dass man mit dem Handy nicht nur ‚daddeln‘ und ‚whatsappen‘ kann. Danke schön!
    LG *valessa

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  7. Hallo Herrn Emrich, danke für das gut gelungene Heft – ich finde es sehr vielfältig und abwechslungsreich. Es ist sehr gut für meine Oberstufen Förderklasse einsetzbar – ich werde es lediglich für meine Schüler an Österreich anpassen – ich hoffe, das geht in Ordnung. VLG Sandra

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  8. Diese „tolle Idee“ stammt von Marisa Herzog bei den Lehrmittelperlen – zwar ohne die QR-Codes, jedoch gibt es diese Forscherhefte dort seit langer Zeit – das zur Fußball EM wurde bereits im Februar 2016 veröffentlicht.
    Genau das zeigt schon, wie sehr Ideen rund um die Grundschulblogs als „eigene“ verkauft werden, ohne entsprechende Hinweise, wo abgekupfert wurde.

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    • Herrn Emrich

      Diese Hefte kannte ich bisher nicht. Es gibt ja auch „Lernen im Netz“ von Mildenberger. Dass das Heft abgekupfert ist habe ich ja deutlich gemacht. Hast du einen Link zu den Heften von Marisa für mich?

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    • Ich finde keinesfalls, dass das Heft auch nur in irgendeinerweise abgekupfert ist. Das eine ist eine Kartei, das andere ein Heft. Forscherfragen sind in vielen Materialien zu finden. Auch die Aufgabenstellungen und das Layout sind ganz verschieden.

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      • Es geht weder um die Art des Materials oder den Aufbau und das Layout, sondern darum, dass die Idee dazu aus den Lehrmittelperlen kommt. Das wurde auch im damaligen Blog so mit dem expiziten Hinweis auf die Recherche vorgestellt und so auch auf dem Grundschulblog:
        http://www.lehrmittelperlen.net/perlen/2743-fussball-europameisterschaft-2016.html

        Die Verdeutlichung, was ich meine, an einem anderen Beispiel:
        Im Netz kursieren seit Jahren – ursprünglich im englisch-sprachigen Bereich – diese netten Lernkreise. Wenn ich nun mit meiner eigenen (!) Vorlage einen Kreis zum Thema „Diskussionskultur“ erstelle (ich gehe jetzt davon aus, dass es dieses Thema noch nicht gibt, deshalb habe ich es gewählt) – kann dann jene Person, die zufällig auch diese Methode verwendet, mir das untersagen? Hier geht es ja nur im die Idee, nicht um die Vorlage, um das Thema oder die Aufgabenstellung.
        Wie wird das gesehen?

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        • Bedeutet das, das Marisa Forscheraufgabe, -hefte, -blätter etc. erfunden hat? Oh, dann habe ich auch schon abgekupfert, ohne sie zu kennen. :o)

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          • Also, was ich meine… Forscheraufgaben, gab’s doch irgendwie schon immer. Ich denke da auch an die ganz tollen Aufgaben auf der SUPRA-Seite oder bei PikAs.

        • Herrn Emrich

          Die Idee von Marisa Herzog wäre dann ja, ein Arbeitsblatt mit Hilfe des Internets zu lösen. Das wiederum gibt es schon seit 10 Jahren aus dem Mildenberger-Verlag (Lernen im Netz). Und vermutlich hatte vorher schon irgendjemand die Idee. Mag sein, dass das Material bei den Grundschulblogs verlinkt ist. Da die Sachen der Lehrmittelperlen nicht kostenlos sind und ich kein Mitglied bin, kann ich sie nicht näher anschauen.
          Es wird niemand untersagen können, wenn man einen Lernkreis zu einem Thema macht. Eine bestimmte Methode oder ein Aufgabenformat ist kein schöpfungsrelevantes, geistiges Werk. Genauso gut kann sich ja ein Kinderbuchautor nicht die Idee „Mädchenroman auf dem Ponyhof“ oder „Geschichte mit Einhörnern“ schützen lassen. Etwas anderes wäre es, wenn ich jetzt 1:1 identische Aufgaben wie Frau Herzog genommen hätte (da ich die Aufgaben nicht kenne kann ich da wenig zu sagen, es sollte aber mit dem Teufel zugehen, wenn dem so wäre) oder der Legekreis die exakt gleichen Bilder und Texte hätte wie ein andere Legekreis.
          Außerdem – und damit bin ich dann auch fertig – hat Frau Herzog all ihre Sachen ausdrücklich unter einer offenen Lizenz veröffentlicht, die eine Bearbeitung und Wiederveröffentlichung ihrer Werke unter Nennung der Quelle erlaubt: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/

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  9. Da bin ich ganz bei dir, Herr Emrich! Besser hätte es ja nicht erklärt werden können!
    Ich gebe zu, dass ich ganz bewusst provokant gewesen bin, denn im Netz der GrundschulbloggerInnen wird leider von einigen diese Tatsache ignoriert, die hier so treffend formuliert wurde:
    „Eine bestimmte Methode oder ein Aufgabenformat ist kein schöpfungsrelevantes, geistiges Werk.“
    Leider wurde hier schon sehr unprofessionell reagiert und es wurden böse mails verschickt, die eben Methoden für sich reklamierten.
    So bin froh, dass hier nichts „mit dem Teufel“ zugeht und es hier eine ganz feine Diskussionskultur gibt, die klärende Worte findet – Herrn Emrich sei Dank!

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    • Herrn Emrich

      So, nennt mich Dr. Google 😉
      Ich habe soeben ein Urteil des Kölner Oberlandesgerichts gefunden, dass meine kühne Behauptung zum Glück untermauert. Ich zitiere:

      „Urheberrechtlichen Schutz genießt nicht eine Darstellungsmethode wie z. B. die didaktische Methode von Lernspielen, sondern allein die hinreichend eigentümliche Formgestaltung, in der der betreffende Stoff unter Anwendung dieser Methode präsentiert wird.“ Siehe auch http://www.aufrecht.de/urteile/urheberrecht/urheberrechtlicher-schutz-fuer-didaktische-methode-von-lernspielen-nicht-moeglich-olg-koeln-urteil-vom-28082009-az-6-u-22508.html

      https://www.ige.ch/fileadmin/user_upload/Services_Links/Download/Urheberrecht/Urheberrecht-und-verwandte-Schutzrechte.pdf bringt es auch schön auf den Punkt:

      „Konzepte, Ideen und Methoden sind durch das Urheberrecht ebenso wenig geschützt. Das Urheberrecht schützt nur die Form, in der Ideen ausgedrückt werden, zum Beispiel einen geschriebenen Text als Sprachwerk. Die Ideen, Konzepte oder Methoden selbst bleiben frei.“

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      • Vielen Dank für das Untermauern mit juristischen Ausführungen.
        Ich lege allen BlogbetreiberInnen nahe, sich mit den rechtlichen Gegebenheiten auseinanderzusetzen, denn das ist Prävention gegenüber eigenen „Verschnupftheiten“. Schlagwort: professioneller Umgang!
        Es war für mich durchaus interessant zu sehen, dass sich genau jene Kolleginnen aus der Reserve locken ließen, die hier einen sehr „schludrigen“ Umgang mit Rechtssprechungen/Gesetzen führen, indem sie das Recht entweder selbst außer Acht lassen oder es nach eigenem Gutdünken zurechtbiegen (und dies anderen dann um die Ohren klatschen).

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        • Eine sehr seltsame pädagogische Maßnahme…
          Bisher haben sich „Verschnupftheiten“ immer gut persönlich regeln lassen. Diese öffentliche Ohrfeige von Monika wirkt sehr oberlehrerhaft und nun ja… unprofessionell. Ist so etwas wirklich nötig?
          Viele Grüße
          Carina

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    • Ja davon habe ich auch schon gehört und es betrifft wieder einmal jemanden der hier munter rumkommentiert und das hier auf einmal ganz anders sieht, jedoch selbst immer wieder andere patzig zurecht weist, sie wäre die Erfinderin des Materials, das es jedoch schon länger gibt – wo wir wieder mal bei der Diskussionskultur wären und einem professionellem Umgng miteinander LG Kathi

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  10. Da sich die Aussagen auf mich beziehen habe ich auf meinem Blog, weil es hier nicht zum Thema passt, eine Stellungnahme dazu geschrieben.

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  11. Wahrlich merkwürdige Diskussion hier. Ich war einmal Mitglied bei den Lehrmittelperlen und bin dort nicht mehr Mitglied, weil es mir dort sehr übel aufgestoßen ist, dass viele Materialien (vor allem aus dem englischsprachigen Raum) einfach übersetzt und dann als eigene Idee „verkauft“ werden. Auch ist die Angabe von Bild- und Ideenquellen war häufig nicht zu finden. (Vielleicht ist das ja mittlerweile besser, als vor vier Jahren.)
    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

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    • Herrn Emrich

      Es wäre gut, wenn die Diskussion nicht noch merkwürdiger werden würde. Offene Anschuldigen tragen nicht dazu bei, dass die Diskussion wieder versachlicht wird.
      Daher bitte ich darum, den „Konflikt“ nicht weiter anzuschüren bzw. ihn an anderer Stelle zu führen.

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      • Also, Andreas Beitrag ist aber der Einzige, der nicht merkwürdig ist, sondern der der Wahrheit entspricht und überprüft werden kann. Mir stößt es zwar nicht übel auf, dass viele Materialien vor allem aus dem englischsprachigen Raum übersetzt werden, im Gegenteil , das finde ich sogar sehr gut, weil die tolle Ideen haben, aber dass Marisa diese dann ale ihre eigenen „verkauft“ ist wirklich nicht die feine englische Art.

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  12. Okay, dann gehe ich jetzt noch mal zum „Ursprungsheft“ zurück ;-). Eine tolle Idee, vielen Dank dafür! Wir haben an der Schule 12 IPads – so können wir den QR Code nutzen. Ich werde es mal probieren.
    Gut kann ich mir wirklich eine Materialsammlung zu unterschiedlichen Themen vorstellen. Bei uns steht jetzt z.B. das Thema „Zoo“ an – da kann man sicherlich so ein Heft nutzen.

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