Schulhomepage – ein Blick in die Statistik

Aktuell beschäftige ich mich wieder einmal ein bisschen mit der Homepage unserer Schule. Durch ein paar Gedankenspiele, die ich dazu angestellt habe, fühlte ich mich angeregt, diese Gedanken mich Euch zu teilen. Über ein paar Denkanstöße in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen. Vorweg möchte ich betonen, dass sich meine Gedanken auf die Homepage einer Grundschule beziehen.

Homepage – ein quasi-muss ??

Heute hat beinahe jede Schule eine Homepage. Man fällt als Schule direkt negativ auf, wenn man keine Homepage hat. Auf einer solchen Homepage präsentiert sich die Schule dann: die lieben Kollegen werden vorgestellt, die Öffnungszeiten des Sekretariats und das Konzept der Schule bzw. der OGS. Wenn die Homepage mehr oder weniger aktuell ist, gibt es auch einen Terminkalender oder aktuelle Berichte aus dem Schulleben. Eine Schule mit einer gewissen Tradition stellt evtl. ihr bewegtes Leben in einer Chronik dar.

Wer kümmert sich?

Interessant ist dann der Blick, wer für die Erstellung der Homepage zuständig ist: zumeist ein Kollege, der recht gut mit Computern kann und sich da ein wenig auskennt. Gibt es diesen Kollegen nicht, dann ja vielleicht Eltern, die sich der Sache angenommen haben und der Schule ein Homepage geklöppelt haben. Verlassen diese Eltern oder besagter Kollege dann die Schule, dann verwaist so eine Homepage auch recht schnell wieder.

In den seltensten Fällen sieht man eine Homepage, die von einer professionellen Agentur oder der IT-Abteilung der Stadt gemacht wurde. Wer sich ein wenig mit den Budgets von Schulen beschäftigt hat, der wird auch schnell verstehen, warum eine professionelle Homepage (inkl. Wartung!) für eine Schule nur schwer erreichbar sein wird.

Wen kümmerts?

Es ist also viel Arbeit von Kollegen nötig, um die Homepage zu erstellen und aktuell zu halten. Arbeit, die nur begrenzt in Form von Entlastungsstunden honoriert wird. Es ist halt ein wenig Extraarbeit, die man dafür zu leisten bereit ist sein muss. Andererseits ist ja eine schöne Homepage auch durchaus ein Aushängeschild für die Schule und etwas, worauf man an guten Tagen stolz sein kann :).

Ich habe mir am Beispiel meiner Schule man angesehen, wer sich die Homepage überhaupt ansieht (wen es also kümmert, dass Herrn Emrich die Homepage gemacht hat). Das Ergebnis ist mehr oder ernüchternd: im Monat schauen sich im Schnitt 400 Besucher die Homepage an, also täglich etwa 13 Besucher. Die 400 Besucher erreicht mein Blog, den ich nun wirklich nicht regelmäßig befülle, in guten Zeiten an einem Tag. Und selbst das ist noch vergleichsweise wenig.

Noch schlimmer wird der Befund, wenn man sich die Statistik genauer ansieht. Die Absprungquote liegt bei knapp 40%. 160 Besucher verlassen die Seite also innerhalb weniger Sekunden wieder, nachdem sie die Startseite kurz erblickt haben. Man darf davon ausgehen, dass diese Besucher aus Versehen über Google auf der Seite gelandet sind. Mich treibt die Frage um, ob das auf anderen Schulhomepages auch so ist, oder ob unsere Seite einfach besonders schlecht gepflegt ist oder besonders unattraktiv.

Kann man es besser machen?

Wenn man eine Homepage gestaltet, möchte man natürlich eine möglichst große Reichweite haben. Aus meiner Sicht macht es wenig Sinn, eine Schulhomepage über SEO-Techniken künstlich zu pushen: für viele Suchende von außerhalb ist die spezielle Homepage einer Schule nicht interessant, auch wenn sie im Google-Rank besonders weit oben steht.

Zielgruppe der Seite sind in der Hauptsache die Eltern der Kinder, die aktuell an der Schule sind, bzw. die bald die Schule besuchen werden. In der Regel wird diese Gruppe aus vielleicht 500 Haushalten bestehen. Sind da monatlich 240 Besuche schon ein Erfolg? Da hätte ja vermutlich schon jeder zweite Haushalt die Homepage wenigstens einmal besucht. Jammere ich hier gerade auf hohem Niveau?

Eine Möglichkeit wäre es natürlich, wenn man die sozialen Netzwerke, insbesondere Facebook mit einbindet. Neuigkeiten auf der Seite könnten so auf direktem Wege an die Eltern weitergegeben werden. Die Besucherzahlen würden mit Sicherheit steigen, oder? Gibt es Erfahrung zur Nutzung von Facebook als verlängertem Arm der Schulhomepage?

Nun hoffe ich mal ganz fromm auf eine anregende Diskussion zum Thema in den Kommentaren …

Kommentare (15) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Florian,

    ich arbeite an einer Schule mit einer sehr gut gepflegten Homepage. Dort werden Berichte aus dem Schulleben regelmäßig mit Bild und kurzem Text veröffentlicht. Ich habe keine Ahnung, wie groß die Zahl der Besucher ist, kann aber sagen, dass ich selbst als Lehrer dort regelmäßig im Bereich „aktuelles“ nachschaue, was bei uns in der Schule so passiert. Alles bekommt man ja nun nicht mit und wenn dann nur erzählt, mit Fotos ist das immer plastischer. Auch die Eltern sind sehr zufrieden und bekommen so auch nicht nur Infos über die Klassen ihrer Kinder, sondern wissen, was in der Gesamtschule so alles passiert.
    Also, mir sind neben den „Fakten“ (Adresse, Telefon, …) eher die aktuellen Ereignisse an der Schule wichtig, dann besuche ich die Seite öfter.

    Gruß
    Holger

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  2. Hallo Florian,

    ich denke, dass eure Schulhomepage recht gut besucht wird. Unsere Homepage wird nicht einmal von allen Kollegen regelmäßig aufgesucht. Das liegt vermutlich daran, dass dort nichts zu erfahren ist, was nicht auch auf dem Monatsplan steht und die Berichte über Aktivitäten der Schule oder einzelner Klassen interessieren viele Kollegen nicht besonders.
    Die aktuellen Artikel werden hauptsächlich von 3 Kollegen geschrieben, die eine Kollegin einpflegt. So ist die Arbeitsmenge überschaubar. Öhm, dass ich diejenige bin, die das Einfügen der Berichte übernimmt, ist sicherlich keine Überraschung 😉 – Anrechnungszeiten erhalten wir dafür nicht, nur ein gelegentliches Dankeschön von den Chefs.
    Als sich einmal eine Lehrerin an unserer Schule umsah, die eine neue Stelle suchte, gab sie mir eine sehr positive Rückmeldung zur Wirkung unserer Homepage. Ich denke, dass wir nicht die „Massen“ erreichen, sondern uns für die (wenigen) Interessierten gut darstellen müssen.

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  3. Lieber Florian,
    sehr interessante Gedanken, die wir uns gerade selbst bezüglich unserer Homepage stellen. Unsere jetzige Homepage existiert seit 2007, sie ist die zweite Version und basiert auf wordpress. Mittlerweile bin ich, die die Gestaltung und die Aktualisierung als Aufgabe übernommen hat, nicht mehr glücklich damit und es wird noch in diesem Schuljahr eine dritte Version geben. Um die neue Version möglichst zielgerichtet für alle Schulgemeindemitglieder (Schüler, Eltern, Gremien und Kollegium) zu gestalten, haben wir uns nun für einen Fragebogen (anonym) entschieden, der sowohl das Besuchsverhalten als auch Wünsche/Ideen an die Homepage abfragt. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf die Auswertung 🙂

    Liebe Grüße

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  4. Lieber Florian,
    ich denke auch, dass vor allem die Häufigkeit der Besuche auf einer Schulhomepage damit zusammen hängt, wieviel aktuelle Ereignisse dort geteilt werden.
    Natürlich finde ich es wichtig, dass es die Basis-Informationen gibt, damit man (Eltern, (neue) Kollegen etc.) sich online über Telefonnummer, Sprechzeiten, Unterrichtszeiten, Anschrift etc. informieren kann. Aber ich denke, dass Eltern/Kollegen etc. vor allem häufiger vorbei schauen, wenn über aktuelle Ereignisse berichtet wird. Dann schaut man mal öfters, welche Aktivitäten stattgefunden haben, ob es Bilder der Schüler/innen gibt etc. Das finde ich schon auch wichtig. Denn nicht jedes Kind berichtet Zuhause immer, was schönes stattgefunden hat 🙂
    Sozialen Netzwerken stehe ich dabei eher kritisch gegenüber. Denn ich finde Netzwerke wie Facebook etc. sind nicht geeignet für die Altersstufe die an der Grundschule unterrichtet wird. Auch wenn man damit natürlich die Eltern, die sich dort „rumtreiben“ erreichen will, so macht man z.B. Facebook auch für die Kinder interessanter und das sehe ich sehr kritisch, nachdem wir viele negative Erfahrungen damit gemacht haben. Außerdem ist doch nichts dabei, mal auf der Seite der Schule vorbei zu surfen, ist doch genau der gleiche Zeitaufwand wie die Seite der Schule bei Facebook anzuklicken…
    Vielleicht sollte man einfach mal öfters die Werbetrommel bei den Eltern rühren, in dem man bei Elternbriefen auf die Homepage verweist etc., dort eventuell Formulare zum Download anbietet usw.
    Liebe Grüße
    Julia

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  5. Ich habe mal 3 Grundschulen über mehrere Wochen hinweg ausgewertet: täglich auch etwa um die 10-20 echte Besucher.

    Wie man das lösen kann? Ganz einfach! Schulen sollten aufhören jeden Mist zu kopieren und auf Papier an die Eltern rauszugeben. Alle Infos sind stattdessen online abzurufen! Pflichtbesuche wenigstens 1-2x wöchentlich. Ja, ja, und die, die keinen Computer haben – vielleicht 2% -, müssen halt bei befreundeten Eltern nachfragen und sich im Zweifel eine Kopie eines Blattes im Schuleingangsbereich selbst abholen! Meine Güte! Die Informationspflicht wäre so erfüllt. Es heißt doch nicht, dass wir Eltern, jeden Mist hintertragen müssen.

    Ich suche die Schule, die den Mumm hat, das so durchzuziehen!

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  6. Nachtrag: die von mir genannten Besucherzahlen beziehen sich auf Schulseiten, die immer sehr aktuell gehalten werden! Deswegen befürchte ich, dass es egal ist für die Besucherzahlen, wie gepflegt die Seite sein mag. Ich meine, ob sich da im Schnitt täglich 5 verirrte Seelen auf einer ungepflegten Seite tummeln oder 15 auf einer gepflegten ist letztendlich Wurscht! Der zusätzliche Aufwand, dee dafür betrieben werden muss, steht ja in keinem Verhältnis.

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  7. Ich finde die Idee von Marek gut, ABER…
    Es gibt Familien ohne Internetzugang, daher sind Elternbriefe weiterhin nötig. Familien ohne Internetzugang dürfen nicht ausgeschlossen werden! Deshalb hat es für mich auch nichts mit Mut zu tun, wenn eine Schule das durchzieht. Für Studenten, die eine E-Mail-Adresse und Internetnutzung über die Uni erledigen können, finde ich das ok. Aber für eine Grundschule? Nee, so weit sind wir noch nicht!
    Bei uns wird die Homepage von einer computer-affinen Mutter betreut. Sie bekommt ab und zu Mails mit aktuellen Inhalten und fügt das dann ein. Bisher hat KEINE Lehrkraft auch nur eine Zeile für unsere Homepage verfasst. Es gibt immer nur sehr wenig Infos, hauptsächlich Bilder. Ich schaue immer mal wieder auf der Seite vorbei, aber ich kenne Kolleginnen, die NIE auf die Seite gehen, weil es sie null interessiert, was da steht.

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  8. Ich kann das echt nicht mehr hören mit dem „Es gibt auch Eltern, die keinen Internetzugang haben“. Es gibt auch Eltern, die Analphabeten sind, deswegen gebe ich denen ja keine Kassette mit , auf der der Elternbrief vorgelesen wird – ah, stimmt, sie könnten ja auch keinen Kassettenrekorder mehr haben.

    Ich will mal die Eltern sehen, die heutzutage absolut keine Möglichkeit haben, wöchentlich ins Internet zu gehen. Alle haben sie mindestens ein(!) Handy zu Hause, viele eine PlayStation, Wii und wie das Zeugs alles heißt – natüüürlich, aber keine Möglichkeit, wenn es ums Internet geht.

    Umbrüche erfordern Mut – und genau deswegen braucht es mutige Grundschulen, die vorangehen und sich das zutrauen. Es würde ja keiner ausgeschlossen, wenn ein paar Kopien im Schuleingang auslägen. Auf der einen Seite wundern und ärgern wir uns über Eltern, die immer mehr einfordern und auf der anderen Seite forcieren wir dieses Verhalten durch unser eigenes Zutun!

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  9. Viel zu viele Eltern sind einfach sehr bequem und erwarten von Schule eine Vollkasko-Versorgung, damit sie sich um nichts kümmern müssen: „Schule, mach!“ / „Lehrer, macht!“

    Selbstständigkeit fördern wir nur durch Selbstständigkeit.

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  10. Noch eine Ergänzung zum Beispiel mit dem Kassettenrekorder:

    Es gibt auch genug Eltern, die die Elternbriefe intellektuell kaum verstehen. Deswegen schreiben Schulleitungen und Lehrer doch keine differenzierten Elternbriefe!

    Irgendwann ist auch gut mit Rücksichtnahme und es bedarf Mut, ob des anstehenden Aufschreis!

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  11. Guten Morgen zusammen.
    Ich bin mir nicht so sicher, ob der Erfolg einer Schulhomepage anhand der Zugriffszahlen gemessen werden kann.
    Die Hauptfunktion unserer Schulhomepage liegt meiner Meinung nach noch darin, Außenstehende über unsere Schule zu informieren.
    Und Außenstehende tun dies meistens kurz vor der Anmeldung, wenn sie die umliegenden Schulen miteinander vergleichen um sich für eine zu entscheiden.
    Und dann macht es einen schlechten Eindruck, wenn die dargebotenen Information veraltet sind.
    Da vermutlich viele Eltern diesen Weg gehen, gerade wenn sie bisher wenig Kontakt mit den Schulen vor Ort hatten, ist der online Eindruck teilweise der erste Eindruck. Und der ist ja wichtig.
    Die Eltern entscheiden sich natürlich nicht nur wegen der Internetpräsenz für eine Schule. Aber es ist ein wichtiger Baustein.

    Um mehr Besucher die HP zu ziehen könnte man einen E-Mail Verteiler nutzen.
    Meldet sich man dort an, wird man automatisch über neue Inhalte informiert.

    @Marek
    Ich persönlich bin einer großer Fan der Papierfreiheit und ich würde auch sehr gerne das Papier und die Zeit sparen, die im Unterricht für die Verteilung von Elternbriefe draufgeht. Als durchgängie Praxis finde ich „Information nur noch Online“ aber auch schwierig. Es muss aber auch keine entweder oder sein. Man kann auch Zwischenlösungen suchen. Zum Beispiel die Papierform nur noch für Eltern, die dies explizit wünschen. Eine Elternbefragung könnte auch helfen. Vielleicht stellt sich auch heraus, dass viele Eltern lieber die Infos online hätten. Hätte ja auch Vorteile.

    Grüße in die Runde

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  12. Niklas, genau das meine ich ja. Es kann natürlich nicht sein, dass Eltern Informationen vorenthalten werden. Aber es kann auch nicht sein, dass das langsamste Rad das Tempo bestimmt.

    Papier wird es geben müssen, z.B. wenn ganz kurzfristig ein Läusezettel verteilt werden muss. Aber Elterninformationen können auch zum Mitnehmen in begrenzter Zahl ausliegen. Ich gehe aber auch nicht davon aus, dass eine solche Umstellung von heute auf morgen klappt, sondern bestimmt eine Schuljahr bedarf bis es auch beim letzten angekommen wäre trotz Elternbriefen.

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  13. Unsere Homepage (Bayern, Gymnasium, 1100 Schüler) hat deutlich mehr Besucher. Liegt aber am integrierten Vertretungsplan und natürlich daran, dass der am Gymnasium vermutlich eine andere Rolle spielt als an der Grundschule.

    Ansonsten das, was die anderen auch schon schrieben. Klickzahlen sagen für Schule nichts. Nur wenige Lehrer tragen Inhalte bei. Rundschreiben sind als pdf da. Publikum der Homepage kann sein: Eltern, Schüler, zukünftige Eltern, vorgesetzte Behörden. (Von denen kommt am meisten Rückmeldung.) Danach richtet sich dann Inhalt und Design.

    Was eine Schulhomepage alles sein könnte, so wie sich Marek das wünscht, ist wieder etwas anderes. Wenn man von den Eltern digitale Mitarbeit einfordern könnte, am Ende noch von den Schülern – das wäre schön. Datenschutzrechtlich bei uns gar nicht erlaubt. Aber mutige Schulleitungen könnten trotzdem schon etwas weiter gehen, als sie das bisher tun.

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  14. unsere Homepage wird von mir „gepflegt“, das heißt. alles was ich als Schulleitung an Eltern (Termine etc.) oder an Presse mitzuteilen haben, landet auch auf unserem Blog.
    Die Eltern können sich als Follower eintragen lassen und kriegen dann automatisch die Infos…Eine eingebundene eMail-Funktion hat noch keiner genutzt….aber mehrfach wurde von den Eltern erwähnt, dass sie das schon ganz praktisch fänden, da die Elternbriefe nicht immer zu Hause ankommen. Da wir derzeit nur 36 Kinder haben und zahlreiche Geschwisterkinder darunter sind finde ich unsere Statistik von bis zu 12 Aufrufen (im Schnitt 5) gar nicht so übel. Der Aufwand lohnt sich dann doch irgendwie

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  15. Marek, ich finde deine Idee gut und werde mal an unserer Schule versuchen, so was in Gang zu bekommen. Weiß allerdings nicht, wie meine Schulleiterin dazu steht.
    In meiner Klasse mit 28 Kindern habe ich vom ersten Schuljahr an Email Post eingeführt. 2-3 Familien hatten keine Email Adresse – die Kinder bekamen Elternbriefe am nächsten Tag aus Kopie von mir. Zu Beginn der Aktion (oder wenn es etwas sehr Wichtiges gab), habe ich die Kinder zu den Hausaufgaben noch aufschreiben lassen, dass es einen Eltenbrief per Mail gibt.
    Interessant war immer, wer wie schnell auf so eine Mail geantwortet hat (z.B. Termine für den Elternsprechtag). Meine Viertklässler gehen im Sommer, mit den neuen werde ich es auf jeden Fall wieder so machen!

    AnneS

    PS: Die Anfrage einer Mutter bzgl. einer Whatsapp Gruppe habe ich abgelehnt 😉

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