Erklärvideos mit Adobe Spark erstellen

In einem meiner letzten Beiträge habe ich ja angedeutet, dass man mit Adobe Spark sehr schnell (einfach gestrickte) Erklärvideos zusammenbasteln kann. Ich hab ein kleines Video erstellt, in dem ich euch Spark kurz vorstellen möchte:

Ich halte Spark nicht nur für die eigene Videoproduktion für einigermaßen sinnvoll (wenn es schnell gehen muss/soll), sondern kann es mir durchaus auch in Schülerhand vorstellen. Spark gibt es zudem als App für iOs, so dass man mit Ipads/Iphones sehr einfach Videos erstellen kann, in die man selbstaufgenommene Videosequenzen oder Fotos einbinden kann. Zudem lassen sich aus einer großen (wirklich großen) Sammlung von Icons ganz leicht welche auswählen, die mann dann in das Video einbetten kann. Auf diese Weise lassen sich ganz simpel Geschichten animiert erzählen. Ich habe ein kleines Beispiel in das Video integriert, das aber leider nicht besonders gut ist. Vielleicht probiere ich sowas mal mit der Klasse aus.

Fragen, Anregungen und Ideen … wie immer in den Kommentaren gern gesehen!

Das könnte Dich auch interessieren...

4 Antworten

  1. Lisa Sandkühler sagt:

    Lieber Herr Emrich,
    was für ein tolles Spielzeug 🙂 Ich habe direkt mal aus dem Stehgreif 2 Videos erstellt und festgestellt, dass ich das meinen Viertklässlern durchaus zutrauen würde.
    Mal schauen, ob das dieses Schuljahr noch klappt.
    Vielen Dank für diesen tollen Tipp!

  2. Cato sagt:

    Vielen Dank für den Tipp und auch für die Anleitung. Das ist eine sehr spannende Sache. Dass sich die Videos nicht noch individueller gestalten lassen, ist verkraftbar, da das Angebot kostenlos ist und es so leichter in der Handhabung ist.

    Eine Frage hätte ich noch: Mit welcher Software haben Sie Ihr Video erstellt?

    • Herrn Emrich Herrn Emrich sagt:

      Ich habe das Youtube-Video in Teilen mit Spark erstellt. Die Bildschirmaufnahmen habe ich mit Screencast-o-matic erstellt (https://screencast-o-matic.com/). Die einzelnen Teile habe ich mit OpenShot zusammengeführt (http://www.openshot.org/). Allerdings bin ich von letztgenanntem Programm nicht überzeugt. Vermutlich werde ich doch wieder zu einem (leicht zu bedienenden) kostenpflichtigen Programm wechseln.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: