Die Grundschrift üben – von Anfang an

Da ich in den kommenden Wochen wieder mit einem ersten Schuljahr beginne, durfte ich mich in den Ferien auch ein wenig mit der Grundschrift beschäftigen. Meine Schule hat sie schon vor drei Jahren eingeführt, nun bin ich der letzt Jahrgang, der auch von Druckschrift + VA zur Grundschrift wechselt. Vielleicht bin ich sogar der letzte Jahrgang. Nachdem Baden-Württemberg schon ein Verbot umgesetzt hat, man in S-H auch öffentlichkeitswirksam über die Grundschrift diskutiert und sie in Bayern nie eingeführt wurde, erwarte ich von der neuen schwarz-gelben Landesregierung in NRW eigentlich auch noch einige Äußerungen zur Grundschrift. Immerhin hatte man schon im Jahr 2015 schon eine Diskussion über die Handschrift in den Schulausschuss des Landes gebracht.

Von der aktuellen politischen Diskussion unberührt bleibt natürlich erst mal die Vorbereitung auf das neue Schuljahr. Ein „gefühltes Faktum“ ist es für mich, dass die motorischen Fähigkeiten der Schulneulinge von Jahr zu Jahr abnehmen (gefühlt, weil mir hierzu keine aktuellen Langzeitstudien bekannt sind). Hier müssen natürlich Mittel und Wege gefunden werden, wie man die Kinder mit entsprechendem Förderbedarf adäquat unterstützen kann, um die Ausbildung einer lesbaren Handschrift zu unterstützen. Meine Fummelkiste hat mir da schon vor vier Jahren treue Dienste geleistet. Darüber hinaus arbeite ich sehr gerne mit dem Buch „Den Stift im Griff“ von Achim Rix (kein Werbelink!), wollte aber in diesem Jahr auch mit einem „erweiterten“ Buchstabenlehrgang arbeiten. Unsere Fibel mit dem dazugehörigen Arbeitsheft hat hierzu zu jedem Buchstaben exakt eine halbe Seite, auf der der Buchstabe motorisch geübt werden kann. Da möchte ich doch etwas ausführlich üben können.

Die Arbeitshefte aus den verschiedenen Verlagen haben aus meiner Sicht immer an irgendeiner Stelle Mängel: mal sind in dem Heft auch Übungen zur phonologischen Bewusstheit und zum lautorientierten Schreiben, mal ist der Übungsanteil zu gering, mal gefällt mir der Aufbau der Übungen nicht … Bei Übungen zur Phonolgie werden leider in der Regel für die Anlaute andere Anlautbilder verwendet, was für die schwächeren Kinder eher verwirrend als hilfreich ist. Mir schwebte da eher ein rein motorischer Schreiblehrgang vor. Diesen gibt es eher für die Verbindungen in der Grundschrift und natürlich für das Erlernen der Schreibschrift(en), nicht aber für das erste erlernen einer Druckschrift. Also habe ich mich kurzerhand hingesetzt und ein eigenes Arbeitsheft zusammengestellt.

Buchstabenheft GS - Teil 1

Durch das gesamte Heft ziehen sich nicht nur Übungsseiten für jeden Buchstaben, sondern auch allgemeine Übungen zur Graphomotorik. Diese beziehen sich sowohl auf das Ziehen von geraden Strichen in allen Richtung, als auch von Rundungen. Die Reihung der Übung wurde dabei an die Reihung der Buchstaben angepasst. Die Reihenfolge der Buchstaben entspricht (natürlich) der Reihenfolge in unserer Fibel (Löwenzahn und Pusteblume). Neben reinen Buchstaben muss auch immer wieder Wortmaterial aufgeschrieben werden. Dieses besteht jedoch immer nur aus den Buchstaben, die bereits eingeführt und geübt wurden und ferner (fast) ausschließlich aus lautorientiert zu verschriftenden Wörtern. Die Wörter müssen fast immer nur abgeschrieben werden, damit eine Konzentration auf die motorische Komponente des Schreibens gelingen kann. Lediglich ganz am Ende gibt es drei Seiten, bei denen Wörter (lautorientiert) auf Grundlage mehrerer Bilder verschriftet werden müssen.

Die verschiedenen Seiten mit den dazugehörenden Übungstypen wurden farblich unterschiedlich markiert. Auf diese Weise heben sich auch die Lineaturen optisch vom Blatthintergrund ab. Es gibt jedoch auch jeweils eine Variante ohne farbige Hintergründe zum Download, um preisbewusstes Drucken zu ermöglichen. Auf Erläuterungen und Arbeitsanweisungen wurde weitgehend verzichtet.

Unschlüssig bin ich mir noch bei der Wahl des Druckformates. Einzelblätter lassen sich ja sehr gut auch im Querformat drucken und verwenden. Sollte man dieses Heft aber jemals professionell drucken lassen wollen (ab einer gewissen Auflage schon ab 1,50€ pro Heft möglich), könnte das Querformat schnell zu Platzproblemen im Klassenraum führen. Ein aufgeklapptes Heft wären dann 60cm breit. Zwei arbeitenden Schüler füllen dann schnell den gesamten Tisch aus und könnten sich in die Quere kommen. Ein Heft im Hochformat gebunden mit querformatigen Seiten erscheint mir aber auch wenig praktikabel, oder?

Natürlich stelle ich die Hefte hier kostenlos zum Download bereit. Leider dieses mal nicht als echtes OER, da ich in dem Heft Schriften verwende, die eine kommerzielle Verwendung nicht erlauben (bzw. nur gegen Aufpreis). Daher kann ich das Heft nur als cc-by-nc-sa anbieten. Auch die Quelldatei könnt ihr gerne herunterladen. Ihr benötigt jedoch zur Bearbeitung die Schriften von Will-Software. Die PDF-Dateien lassen sich nur drucken, jedoch nicht bearbeiten.

Download “Arbeitsheft Grundschrift” Buchstabenheft-GS-Teil-1.pdf – 2754-mal heruntergeladen – 6 MB

Download “Arbeitsheft Grundschrift ohne Farbe” Buchstabenheft-GS-oHGF-Teil-1.pdf – 1008-mal heruntergeladen – 6 MB

Download “Arbeitsheft Grundschrift - Quelldatei” Buchstabenheft-GS-Teil-1.pub – 471-mal heruntergeladen – 8 MB

Download “Arbeitsheft Grundschrift - Kopiervorlagen” Buchstabenheft-GS-KV-Teil-1-1.pdf – 811-mal heruntergeladen – 6 MB

Download “Arbeitsheft Druckschrift” Buchstabenheft-DR-Teil-1.pdf – 806-mal heruntergeladen – 6 MB

Download “Arbeitsheft Druckschrift ohne Farbe” Buchstabenheft-DR-oHGF-Teil-1.pdf – 569-mal heruntergeladen – 6 MB

Download “Arbeitsheft Druckschrift - Quelldatei” Buchstabenheft-DR-Teil-1.pub – 342-mal heruntergeladen – 8 MB

Feedback und Anregungen sind gerne willkommen!

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26 Antworten

  1. Jutta sagt:

    Hallo Florian,
    da ich bislang auch auf der Suche nach einem gut durchdachten Heft war, habe ich mir dein Heft mit Interesse angeschaut.
    Mir ist beim Buchstaben T aufgefallen, dass du Tip mit einem T geschrieben hast. Ist dies ein Druckfehler oder hat es einen besonderen Grund?
    Viel Freude mit deiner neuen 1. Klasse und mit der Grundschrift.
    Ich hatte sie auch letztes Jahr das erste Mal eingeführt (Mit den Karteien vom Grundschulverband) und war begeistert wie schnell die Kinder einen eigene schöne Handschrift entwickeln.
    Beste Grüße
    Jutta H.

    • Herrn Emrich Herrn Emrich sagt:

      Hallo Jutta,
      du meinst vermutlich „mit einem p“, also Tip statt Tipp. Das kommt von unserem Lehrwerk (Löwenzahn und Pusteblume), denn dort gibt es die Bären Tip und Tap. „Der Tipp“ müsste natürlich mit doppeltem „p“ geschrieben werden. Vielleicht sollte ich das ändern, um Missverständnisse zu vermeiden.
      Viele Grüße
      Florian

  2. Corinna sagt:

    Hallo Florian!
    Ich benutze immer von Brunnen Schreiblernheft SL (https://www.brunnen.de/schule/hefte/schulhefte/schreiblernheft-1044040/) und trage die Buchstaben bei jedem Kind selber ein. Ist natürlich viel Arbeit.
    Aber die Form des Heftes könnte für dich zum Binden interessant sein.
    LG Corinna

    • Herrn Emrich Herrn Emrich sagt:

      Ich kenne diese Hefte. Da ist ja quasi die oben liegende Seite leer, oder? Was machst Du mit dieser Seite? Denn wenn man die Seite auch bedruckt, wäre das ja sehr weit weg vom Schüler …
      LG
      Florian

      • Corinna sagt:

        Auf diese Seite schreiben die Kinder die Buchstaben groß mit Wachsmalstiften, Wasserfarben, Buntstiften etc. manchmal werden die Buchstaben mit verschiedenen Papiersorten geklebt. Dann können sie dazu passende Bilder malen oder kleben, die mit dem Buchstaben beginnen. Später schreiben sie Wörter.
        Bei manchen Kindern zeichne ich auch Wellenlinien oder Ähnliches vor, damit die Kinder nachspuren können.
        Die Hefte schieben die Kinder einfach über den Tischrand nach unten. Bisher gab es da keine Probleme.
        Wenn nun oben auch eine bedruckte Seite ist… Das müsste man ausprobieren.

  3. Beatrice sagt:

    Hallo Florian, vielen Dank für dieses Heft. Besonders gut gefallen mir die Übungen zur Graphomotorik, die ich am Montag einsetzen werde.
    Mir ist noch kleiner Fehler aufgefallen: Buchstabenseite zum „L/l“: das Nachspur-l ist ein „t“. Anmerkung: Seite 37 sind die ersten drei Zeilen keine Sätze, da würde ich den Satzpunkt entfernen.

    LG Beatrice

    • Herrn Emrich Herrn Emrich sagt:

      Danke für die Hinweise! Ich lade gleich die verbesserten Dateien hoch!

      • Beatrice sagt:

        Super für die Verbesserung *Daumen hoch*. Ich habe es in der Vorschau gesehen, aber ich kann das Heft nicht runterladen (Firefox sagt immer „fehlgeschlagen“). Liegt es an mir? 😀
        LG Beatrice

        • Herrn Emrich Herrn Emrich sagt:

          Nein, da hatte ich einen Fehler gemacht, der komischerweise nicht bei Google Chrome deutlich wurde, sondern nur bei Firefox und Safari. Habe jetzt alle Dateien repariert und mir Firefox geprüft. Es sollte jetzt funktionieren!

  4. Andrea sagt:

    Liebe Florian,
    vielen Dank für dieses tolle Buchstabenheft.
    Da ich einen anderen Leselehrgang habe, kann ich das so direkt zwar nicht verwenden, aber es motiviert mich, mich endlich auch mal hinzusetzen und selbst etwas zu erstellen, anstatt mich immer über das zu ärgern, was die Verlage anbietet!
    Zum Format: Das Problem bei deiner aktuellen Vorlage ist, dass du keinen Heftrand hast und es von daher nicht klappt die Blätter als Loseblattsammlung in einem Schnellhefter anzubieten. Ein gebundenes Heft ist grundsätzlich immer schöner, aber ich habe schon so oft erlebt, dass Kinder zwar gut starten, dann aber irgendwann im Lernprozess stocken und dann erst einmal mit anderem Material weiterarbeiten (ich arbeite in der Inklusion). Das ist oft für die Schüler sehr frustrierend, wenn auch pädagogisch sinnvoll. Deshalb bin ich schon vor längerem davon weggekommen, gebundene Arbeitshefte zu verwenden, sondern bei mir gibt es alles nur als Einzelblätter. Entweder ist das dann schon eine komplette „Lernportion“, die es komplett in einem Schnellhefter gibt (da bräuchten die Seiten eben mehr Rand) oder aber die ABs gibt es einzeln. Das ist von den Inhalten abhängig. Wenn ich bei einem Kind entscheide, noch zusätzliche Übungen dazwischen zu schieben, dann fällt das so eben nicht auf 😉
    Am Ende einer Einheit werden die Blätter schön zusammengebunden und das ist dann auch (fast) wie ein gebundenes Heft!
    LG Andrea

  5. Regula Grieder sagt:

    Hallo Florian,
    vielen Dank für die schönen Hefte. Ich habe dieses Jahr nur drei neue Erstklässler in meiner Stammgruppe und werde dein Heft einsetzen. Bin gespannt, wie gut sie damit arbeiten können.
    LG Regula

  6. Jtu sagt:

    Auf http://www.praxis-foerderdiagnostik.de war vor ca einem halben Jahr ein Beitrag zu Graphomotorik. Dort wurde der Rückgang (so weit ich mich erinnere) der Fähigkeiten auf geringere Übungszeiten bezogen.

    Wie sind die Erfahrungen eurer Schüler mit feinmotorik schwachen Schülern?

    • Gabi sagt:

      Unsere feinmotorisch schwachen Schüler kommen doch schon so zu uns: also ist der Rückgang der Fähigkeiten im Elternhaus und in der Kita zu suchen. Oft wird eben nicht mehr geknetet, geschnitten, gefädelt – weder zuhause noch in der Kita, da es dort keine verpflichtenden Inhalte mehr gibt. Die Kinder können schneiden oder auch nicht, die Kinder können kneten oder auch nicht. Kinder, die feinmotorische Probleme haben, erkennen diese zuerst und vermeiden dann natürlich alle entsprechenden Tätigkeiten um Frustration zu vermeiden – würde ich genauso machen. Und „plötzlich“ sind sie in der Schule und nun werden eben genau diese Fähigkeiten gefragt – ups. Und nun? Müssen wir abholen, wo die Kinder stehen, bleibt uns ja keine andere Wahl!
      Das Heft mag helfen, wie andere Ideen. Wie wir dieses „zusätzliche“ Training zeitlich unterbringen – wird sich zeigen, auch ob man damit die Probleme lösen kann. Schön wäre es 🙂

      Danke für die Inspiration, Florian!

    • Herrn Emrich Herrn Emrich sagt:

      Meine persönliche Erfahrung mit einem Kindergarten aus unserer eigenen Umgebung war (auf meine Nachfrage, ob sie denn meinen Sohn auch einmal zum Malen anhalten würden, wenn er es denn nicht von selbst tun möchte), dass Kinder dort nicht malen müssten, wenn sie es denn nicht wollen würden. Wenn ein Kind nur Bauen und Toben möchte, dann baut und tobt es eben nur. Und da dann mitunter auch zu Hause keine weitere Förderung mehr in diesen Bereichen stattfindet, hat man dann plötzlich Kinder in der Klasse sitzen, die Kopffüßler zeichnen (wenn überhaupt), keinen Stift halten können und in Tränen ausbrechen, wenn sie ein Dreieck zeichnen sollen. Da wird dieses Heft auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. 3-4 Jahre verpasste Motorikförderung kann man nur schwerlich in 1-2 Schuljahren aufholen.

      • Andrea sagt:

        Lieber Florian,
        genau aus diesem Grund werden wir ab nächstem Schuljahr auch von der LA zur Grundschrift wechseln. Wir erhoffen uns eine bessere und flüssigere Handschrift bei hoffentlich nicht mehr ganz so umfangreicher Übungszeit wie bei der LA. Wie sind denn eure Erfahrungen mit der Grundschrift? Haben sich eure Hoffnungen erfüllt? Wie klappt die „individuelle“ verbundene Grundschrift? Oder fragen die Kinder doch häufig nach „vorgegebene“ Verbindungen?
        Ganz liebe Grüße und danke für die tollen Hefte!
        Andrea

  7. Nicole sagt:

    Hallo Florian,
    danke für deine tolle Arbeit! Aktuell habe ich zwar eine 3. Klasse und das Thema betrifft mich weniger, aber man liest ja trotzdem immer mit 😉
    In dem Druckschrift-Heft ist dir ein kleiner Fehler unterlaufen. Auf der 2. Seite (das „Kleingedruckte“) schreibst du Grundschrift statt Druckschrift.
    LG, Nicole

  8. birdy sagt:

    Lieber Florian,
    danke für diese schöne Heft. Leider bin ich seit diesem Schuljahr an einer Schule, die die Grundschrift noch nicht eingeführt hat. Ich habe jetzt 8 Jahre damit gearbeitet und finde sie sehr gut. Deine Übungen zur Graphomotorik werde ich auf nutzen.
    birdy

  9. Karl Kirst sagt:

    Super! – Ich bin kein Grundschullehrer. Aber das Heft und Deine Präsentation desselben erscheint mir sehr überzeugend. Und ich überlege, das Heft für ein mir bekanntes Grundschulpost(Flüchtlings)Kind auszudrucken 😉

  10. Janni sagt:

    Vielen Dank für dieses tolle Material!

  11. Verena sagt:

    Vielen Dank für dieses durchdachte Material! Genau die gleichen Überlegungen gingen mir in der letzten Zeit durch den Kopf 😉

  12. Julius sagt:

    Bezüglich deiner Überlegung, wie das Heft gedruckt werden könnte: Man könnte es so machen, dass das Heft an der langen Seite gebunden wird und dass die Seiten so gedreht werden, dass beim jetztigen Layout die Seitenzahl immer außen ist, der Seitenkopf immer an der Heftung. Die Kinder müssten wenn sie die eine Doppelseite bearbeiten, das Heft einfach einmal drehen, um auf der anderen Seite zu arbeiten. (Habe ich mich verwirrend genug ausgedrückt?)

  13. Anne sagt:

    Hallo Florian,
    vielen Dank für diese professionelle Vorlage. Ich habe mir für die letzten zwei Durchgänge selber ein DIN A5-Heft im Querformat hergestellt, weil ich bei den Verlagen auch nicht das Passende für mich gefunden habe. Bei mir ist auf dem PC allerdings alles immer wieder verrutscht und das Drucken war auch nicht so leicht, so dass ich froh bin, nächstes Jahr vielleicht dein Exemplar ausprobieren zu können.
    Meine Hefte habe ich mit Spiralbindung gebunden. Für Linkshänder ggfs. rechts. Allerdings waren die Seiten auch nur einseitig bedruckt. Für mich spricht nichts gegen ein Querformat, da ja die Kinder meistens eh an unterschiedlichen Dingen arbeiten und wenn mal zwei nebeneinander gleichzeitig schreiben, werden sie sich bestimmt schon einig. Leider kann ich noch nicht mitbestellen, da ich erst 2018 wieder ein erstes Schuljahr bekomme. Hoffentlich gibt es dann auch noch eine Bestellmöglichkeit. Sonst wird zu Hause gedruckt…
    Viele liebe Grüße aus Bonn
    Anne

  1. 25. August 2017

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