Lernarrangement Vorgangsbeschreibungen

Für das Grundschullernportal der ZUM habe ich versucht, meine fast abgeschlossene Reihe zu den Vorgangsbeschreibungen einmal als Lernarrangement darzustellen. Dabei wollte ich nicht nur bloß das gesammelte Material darstellen, sondern vor allem auch die dahinterstehende Idee und Verknüpfungen zu den Bildungsstandards der KMK herstellen (eigentlich wären Verbindungen zu den Kernlehrplänen hilfreicher, aber da es in Deutschland 16 verschiedene Lehrpläne gibt, erschienen mir die Bildungsstandards ein geeigneterer Anker).

Die entstandene Seite findet sich hier: http://grundschullernportal.zum.de/wiki/Vorgangsbeschreibung Sie darf gerne überarbeitet, ergänzt und diskutiert werden!

Vorgangsbeschreibung und Video – mal anders

Eine Kleinigkeit zum Medieneinsatz in Bezug auf Vorgangsbeschreibungen möchte ich noch anbieten: Vorgangsbeschreibungen zu einem Video schreiben.

Typisch sind wohl folgende Settings, um mit den Kindern Vorgangsbeschreibungen zu schreiben:

  • die Kinder haben den Vorgang noch nie selbst durchgeführt und müssen sich alles selbst ausdenken (Fantasierezepte).
  • die Kinder müssen sich an den Vorgang der Erstellung erinnern. Dieser liegt schon einige Zeit zurück.
  • die Kinder sehen den Vorgang auf Bildern oder Zeichnungen (haben ihn aber im besten Fall auch schon einmal selbst durchgeführt), müssen diese Bilder interpretieren und aus dieser Interpretation eine Vorgangsbeschreibung erstellen.
  • die Kinder schauen bei der Durchführung des Vorgangs durch eine andere Person zu, stellen ggf. Nachfragen und schreiben dann auf Grundlage ihrer Beobachtungen eine Vorgangsbeschreibung.
  • die Kinder führen den Vorgang selbst durch (kochen ein Gericht oder basteln einen Gegenstand) und erstellen im Anschluss die Vorgangsbeschreibung.

Alle genannten Vorgehensweisen haben mit Sicherheit ihre Vor- und Nachteile. Gerade für schwache Schreiber ist es wohl am hilfreichsten, wenn sie die Einzelschritte der Zubereitung selbst durchführen mussten. Sie müssen dann nur (die Erinnerung an) eine konkrete Handlung in verbale Beschreibung überführen und aufschreiben.

Da ich gerne mit digitalen Medien im Unterricht experimentiere, wollte ich ich den oben genannten Vorgehensweisen eine weitere hinzufügen:

Ich habe ein tonloses Erklärvideo gedreht, in dem ich einen Tee zubereite. Tonlos, damit die Kinder nicht einfach bloß meine Formulierungen übernehmen. Tee, damit die Kinder sich bei der sehr einfachen Tätigkeit auch einmal bewusst auf alle Details konzentrieren können. Auf diese Weise kann man dann sehr schön reflektieren, welche Informationen in einem guten Rezept sinnvoll sind und welche man nicht zwingend aufschreiben muss (Adressatenorientierung).

Das Video habe ich zuerst zweimal mit allen Kindern an der Tafel angeschaut. Danach konnten die Kinder mit dem Schreiben der Vorgangsbeschreibung beginnen. Hatten Kinder während des Schreibvorgangs Schwierigkeiten sich an die Details zu erinnern, dann konnte ich ihnen eines meiner drei Tablets auf ihrenTisch geben, so dass sie das Video erneut anschauen konnten. Optimal wäre natürlich jetzt, wenn man zumindest einen halben Klassensatz Tablets zur Verfügung hätte. Aber auch so erhielten die schwächeren Schreiber eine gute Unterstützung im Schreibprozess.

Das Video habe ich unter creativecommons-Lizenz bei Youtube hochgeladen, so dass es genutzt, aber auch bearbeitet werden darf. Zum Schreiben der Texte haben die Kinder ein vorstrukturiertes Schreibblatt und eine Kriterienliste zur Selbstkontrolle genutzt.

thumbnail of AB 3 – Vorstrukturiertes Schreibpapier thumbnail of AB 0 – Selbsteinschätzungsbogen

Erklärvideos im Deutschunterricht der Grundschule

Da ich nun die Unterrichtseinheit zu den Erklärvideos selbst erprobt habe, möchte ich im folgenden Artikel meine Erfahrungen und Materialien teilen, um ein mögliches Szenario für (effektiven) Medieneinsatz in der Grundschule darzustellen. Die Einstiegsschwelle ist bei diesem Projekt relativ gering, da die Schule selbst nicht zwingend über eine gehobene Medienausstattung verfügen muss.

(Einen Link zu den Ergebnissen der Kinder gibt es am Ende des Beitrags).

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Vorgangsbeschreibungen 2.0

Aktuell stehen im Deutschunterricht Vorgangsbeschreibungen an. Neben Rezepten zählen hier natürlich Bastelanleitungen, aber ggf. auch Spielanleitungen zu möglichen Textprodukten.

Vorgangsbeschreibungen als Beitrag zum schriftlichen Sprachhandeln

Vorgangsbeschreibungen sind ein recht dankbares Thema für den Deutschunterricht, weil die Texte zum einen nicht besonders lang werden, zum anderen lässt sich die Qualität des Textproduktes sehr gut demonstrieren. Man macht einfach mal nach/vor, was die Lernenden aufs Papier gebracht haben. Oftmals merken diese dann sehr schnell, an welchen Stellen ihr Text noch Schwächen aufweist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man vor der Textproduktion selbst tätig werden kann und den „Vorgang“ selbst durchführen kann. Die Planung des Textes verläuft also, im Gegensatz zu Fantasiegeschichten, nicht ausschließlich mental bzw. auf dem Papier, sondern gewissermaßen durch eigenes Handeln. Der Schwerpunkt der Textproduktion liegt dann nicht mehr auf der Generierung einer Schreibidee, sondern im vollständigen und folgerichtigen Erinnern und Aufschreiben der zuvor durchlaufenen Handlungsschritte.

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#Krimi zum Dritten: Einen Krimi schreiben

Für den dritten Teil meiner Darstellungen rund um die Krimi-Reihe möchte ich ein wenig weiter ausholen. „Aus Gründen“ habe ich mich im letzten halben Jahr intensiv mit Schreibförderung, Schreibentwicklung und dem Schreibprozess befasst. Eher durch Zufall bin ich auf die Bücher von Maik Phillip gestoßen, der (aus meiner Sicht) äußerst fundiert (und empirisch belegt!) darlegt, welche Bedingungsfaktoren Schreiben gelingen und scheitern lassen und wie schulische Förderung gelingen kann. Dabei fügt er zahlreiche Studien und Untersuchungen der letzten 30 Jahre zusammen und entwickelt daraus Handlungsempfehlungen für den Schreibunterricht. Ein Vorgehen, dass ich in der hiesigen fachdidaktischen Diskussion bisher eher vermisst habe. Daher möchte an dieser Stelle (einen Teil) seiner Arbeit in meine Überlegungen zu den Krimis einbinden.

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#Krimi zum Zweiten: Krimis untersuchen

Neben der Arbeit im Lesetagebuch verwende ich parallel ein Werkzeug, dass ich bereits im März einmal ausführlich vorgestellt und begründet hatte: den Geschichtenplaner. Diesen habe ich nun ein wenig modifiziert und habe dabei die spezifischen Charakteristika einer Krimigeschichte integriert.

page1-530px-Krimiplaner.pdf

Die Kinder untersuchen mit Hilfe des Krimiplaners den Krimi im Anschluss an des Lesen der Lektüre in Bezug auf folgende Fragestellungen:

  • Welche Orte spielen in der Geschichte eine Rolle? Welche Tatorte gibt es?
  • Wer sind die Protagonisten (das Ermittlerteam)?
  • Wer ist der Täter? Welche weiteren Verdächtigen gibt es?
  • Wie beginnt der Krimi? Welches Verbrechen wird verübt?
  • Wie laufen die Ermittlungen ab? Welche Schritte unternimmt das Ermittlerteam auf dem Weg zur Lösung?
  • Wie wird der Täter überführt? Welche Lösung hat die Geschichte/der Fall?

Diese Untersuchungsschwerpunkte lassen sich in vielen, aber mit Sicherheit nicht in allen Kriminalromanen für Kinder wiederfinden. Die Geschichten von Lasse und Maja, dich ich im letzten Beitrag kurz vorgestellt hatte, passend jedoch hervorragend in dieses Raster.

Mit der Verwendung dieses Planers möchte ich jedoch nicht nur das Verständnis des gelesenen Buches unterstützen, sondern auch die Entwicklung eigener Kriminalgeschichten anbahnen. Der Krimiplaner soll nämlich auch als Planungsraster für die Textproduktion der Kinder dienen. Dazu folgen eine Gedanken am Wochenende.

Neues Schreibprojekt: Personenbeschreibungen

Nachdem ich im vergangenen Schuljahr bereits einiges zum schriftlichen Sprachgebrauch auf theoretischer und praktischer Ebene geschrieben habe, möchte ich an dieser Stelle nur kurz auf ein neues Schreibprojekt hinweisen, das ich derzeit entwickle/umsetze. Es geht dabei um Personenbeschreibungen. Die unterrichtliche Umsetzung erfolgt dabei ganz ähnlich wie bereits bei den Suchanzeigen. Für mich haben sich die Förderideen von Maik Philipp absolut bewährt. Alle neuen Materialien (auch Quelldateien) erscheinen Stück für Stück im Grundschullernportal.

Vom Planen einer Geschichte

Bei meiner Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Schreibkompetenz und den begleitenden Fördermöglichkeiten habe ich mich auch wieder einmal mit der Planung von Texten beschäftigt. Immerhin haben diesbezügliche Fördermaßnahmen im Grundschulbereich einen wesentlich höheren Effekt als beispielsweise Schülerfeedback (vgl. Philipp 2015, S. 44). Über Schreibkonferenzen findet man recht viel Literatur in Fachbüchern, aber auch als fertige Unterrichtsvorschläge. Bei konkreten Methodenvorschlägen zur Textplanung wird es insgesamt dünner, wobei man auch hier differenzieren muss.

Für mitteilende und beschreibende Texte sind die Vorschläge zur Planung zahlreicher. Dies erscheint mir einleuchtend, da diese Textsorten eher eine klare Struktur verfolgen. Eine Einladung beispielsweise verfügt über klar definierte Elemente (Anrede, Anlasse, Zeit, Ort, Zusage, Grußformel), die die Schüler in einer ersten Planung stichpunktartig mit Informationen füllen und dann im Schreibprozess ausformulieren können. Ein derartiges Planungsraster lässt sich für einige Varianten von Texten erstellen, die Grundschüler typischerweise im Unterricht verfassen. Ein solches textsortenspezifisches Planungsraster dient dann als Entlastung im Schreibprozess dar und kann zur Förderung eingesetzt werden. (siehe hierzu z.B. das von mir erstellte Planungsraster für eine Suchanzeige)

Wie sieht es aber bei narrativen Texten aus? Welche Möglichkeiten der Textplanung gibt es hier? Hier werden in erster Linie Wortsammlungen vorgeschlagen. Zu einem Bild werden beispielsweise Wörter gesammelt und auf Grundlage dieser Wörter soll dann die Geschichte geschrieben werden (so bspw. in diesem Unterrichtsvorschlag zu Gruselgeschichten). Hierbei handelt es sich jedoch um ein textsorten-übergreifendes Planungsverfahren, denn dieses Vorgehen ließe sich auch bei anderen Textsorten anwenden. Auch eine solche Planung ist richtig und wichtig. In meiner Beobachtung fehlt in Bezug auf das narrative Schreiben jedoch oftmals ein textsortenspezifisches Planungsraster, das die besondere Struktur eines narrativen Textes aufgreift und den Schüler dabei unterstützt, diese Struktur mit Inhalt zu füllen. Der Schüler sammelt zwar Wörter, die im Kontext „Gruselgeschichte“ angesiedelt sind, aber wie aus dieser losen Sammlung eine stringente Erzählung wird, ist erstmal nicht Teil der Planung. Natürlich soll den Schülern möglichst große Freiheit und Kreativität im Schreibprozess gewährt werden, jedoch sollte dabei folgendes nicht außer Acht gelassen werden:

Offene schreibdidaktische Formate […], bei denen es wahlweise um die Befreiung von inhaltlichen Vorgaben bzw. die Betonung der eigenen Vorstellungskraft geht, sind für schreibschwache Schüler zu schwer. Solche offenen Verfahren sind nahezu ausschließlich für gute Schüler effektiv.

[…] Entsprechend sind Aufgaben und Förderansätze ohne wichtige Aufgaben für die Schüler […] scharf in die Kritik geraten und stehen aus Sicht der Forschung unter erheblichem Rechtfertigungsdruck. (vgl. Phillip 2015, S. 110)

Wie könnte aber ein textsortenspezifisches Planungsraster für narrative Texte aussehen? Maik Philipp stellt die 7 W-Fragen vor: Wer?, Wann?, Wo?, Was (will die Hauptfigur machen)?, Was (passiert dabei)?, Wie (endet die Geschichte)?, Wie (fühlt sich die Hauptfigur)?

Bemüht man zu dieser Frage das Internet, dann findet man auf amerikanischer Lehrerseiten zahlreiche Planungsraster für Geschichten, sogenannte „story planner„. Auch wenn die verschiedenen Varianten unterschiedliche Aspekte betonen, so decken viele von ihnen wichtige Strukturelemente von Geschichten ab: Figuren, Orte, Handlung. Ein recht ähnlicher Planer, der durch diese Vorschläge inspiriert ist, kommt in meiner Klasse zum Einsatz. Die Planungselemente sind hier: Hauptfiguren, Nebenfiguren, Orte, Problem, Lösung des Problems und die Ereignisse auf dem Weg vom Problem zur Lösung (es entspricht damit weitgehend dieser storymap). Durch die relative Offenheit des Rasters lässt sich es auf viele verschiedene narrative Texte anwenden (Gruselgeschichten, Märchen, Abenteuergeschichten, Reizwortgeschichten, Schreiben zu Gegenständen, …), denn die Struktur des Geschichtenplaner lässt sich beliebig durch weitere, textsortenspezifische Elemente ergänzen (z.B. die Verwendungen von Märchengegenstände und Märchenzahlen bei der Planung eines Märchens).

Vorlage zum Geschichtenplaner als PDF-Datei

Dieser Geschichtenplaner kommt jedoch nicht nur bei der Planung eigener Geschichten zum Einsatz, sondern auch bei der Untersuchung gelesener bzw. vorgelesener Geschichten. Mit Hilfe eines Geschichtenwürfels (siehe Bild im Kopf dieses Beitrags) „erwürfeln“ und besprechen wir die Elemente der Geschichte im gemeinsamen Unterrichtsgespräch. Die Kinder lernen hier schon vom ersten Schuljahr an im Modell, wie man mit dem Geschichtenplaner umgehen kann. So kommt der Geschichtenplaner zum Beispiel auch im Rahmen des Lesetagebuchs zum Einsatz, indem die Kinder ihn zum gelesenen Buch ausfüllen. All dies soll den Kindern helfen, die Struktur von narrativen Texten zu verinnerlichen, damit sie diese dann auch in eigenen Texten nutzen können.

Soweit meine Ideen und mein Input zu diesem Thema. Weitere Ideen und Meinungen zu diesem Thema sind in den Kommentaren gerne willkommen.

Literatur:
Phillip, Maik: Grundlagen der effektiven Schreibdidaktik. Schneider Verlag Hohengehren (2015).

Schreibtandems: eine kleine Rückschau

In der vergangenen Unterrichtsreihe habe ich zum ersten Mal mit Schreibtandems gearbeitet. Eine Beschreibung dieser Methode zur Förderung der Schreibkompetenz habe ich bereits vor einiger Zeit im Grundschullernportal veröffentlicht.

Drehscheibe

Um den Arbeitsprozess der Kinder beim Schreiben besser zu strukturieren, habe ich im Vorfeld eine Drehscheibe gestaltet, die in allen 4 Phasen (Planen, Schreiben, Überarbeiten, Vorstellen) für beide Rollen (Schreiber und Helfer) festlegt, welche Aufgabe welche Rolle inne hat. Zudem hat jedes Kind ein kleines Rollenkärtchen bekommen.

Rückblickend werte ich diese Methode als Erfolg. Am Ende des Tandemschreibens hatten alle Tandems eine (mindestens) ordentliche Suchanzeige aufgeschrieben. Insbesondere natürlich auch die Kinder, die es alleine nicht in dieser Qualität zu leisten im Stande gewesen wären. Diese Kinder konnten maßgeblich auf zwei Weisen profitieren: Im Schreibprozess waren sie (wenn sie es so wollten) vom „handwerklichen Schreiben“ vollkommen entbunden. Sie konnten sich zum einen voll auf das Formulieren der Sätze und die sprachliche Umsetzung der Schreibideen konzentrieren. Ihr Arbeitsgedächtnis war nicht mehr durch das bloße Aufschreiben blockiert. Manchen Kindern war diese Erleichterung deutlich anzusehen. Zum zweiten aber erhielten die „Schreiber“ ein direktes Feedback zu ihren Ideen, indem die „Helfer“ ggf. Rückmeldung zu den diktierten Sätzen geben konnten und Verbesserungsvorschläge anbringen konnten. So konnte manchmal schon eine kleine Reflektion über Sätze und Formulierungen stattfinden. Im Normalfall erhalten die Kinder ein solches Feedback erst nach dem Aufschreiben, wobei Verbesserung dann mühsam in einer Revision des Textes umgesetzt werden müssen.

Über diese eine Übung hinaus war dann insbesondere den „schwächeren“ Schreibern die Struktur und die Entstehung einer Suchanzeige klarer. In den weiteren Suchanzeigen konnten sie dann auf nun bekannte Sätze, Formulierungen oder Muster zurückgreifen.

Rückblickend ist die Rollenbezeichnung „Schreiber“ unglücklich gewählt, da der Schreiber ja unter Umständen gar kein Schreiber ist, wenn nämlich der Helfer schreibt. Hier sollte man vielleicht „Autor“ und „Helfer“ wählen.

Die Scheibe, die Rollenkarten und alle weitere Informationen zum Tandemschreiben finden sich hinter diesem Link.

Förderung der Schreibkompetenz: Ein Versuch

Folgende Lerneinheit habe ich einmal versuchsweise entworfen. Sie ist noch nicht ganz fertig. Sie ist mit Sicherheit nicht bis ins letzte Detail durchdacht und ausgereift. Das soll sie auch nicht sein bzw. den Anspruch erhebe ich hier nicht. Ich möchte in erster Linie meine Ideen wiedergeben, wie man die Anregungen von Maik Philipp aus dem Buch „Grundlagen der effektiven Schreibdidaktik“ für den Unterricht nutzen könnte.

Die gesamte Reihe (ich nenne es Lernarrangement) habe ich in das Wiki des Grundschullernportals gesetzt und dort auch alle Materialien verlinkt. Ergänzungen sind gerne willkommen!

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