Beitrag gelöscht

Da der gestrige Beitrag scheinbar unglücklich und missverständlich formuliert war und eine andauernde Erklärung und Erläuterung im Kommentarbereich nicht zielführend erscheint, habe ich ihn kurzerhand gelöscht, denn wichtig und neu waren die dortigen Überlegungen und Gedanken nun auch nicht. Einiges davon stand schon vor 2 Jahren in den 7 Thesen zur Materialerstellung, die nach wie vor für aktuell und diskutierenswert erachte.

Sollten sich durch den gestrigen Beitrag Blogger*innen persönlich angegriffen gefühlt haben, so möchte ich mich hierfür an dieser Stelle entschuldigen. Ich wollte lediglich den Hinweis anbringen, dass hinter einem profan anmutenden Material manchmal ein wesentlich komplexeres (und wichtigeres) Konzept steht, das nicht in Vergessenheit geraten sollte.

 

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6 Antworten

  1. Cubi sagt:

    Hallo Florian,
    Bei mir kam der Beitrag nicht angreifend gegen bestimmte Personen an, aber ich kenne auch deine Sichtweise schon länger und wusste ihn daher einzuordnen. Ich finde aber gut, in welcher Art du auf die Befindlichkeiten, die vermutlich bei dir in Mailform eingetroffen sind, reagierst.
    Danke auch, dass du doch immer wieder auf eine andere, eventuell weniger populäre Sichtweise der Dinge hinweist und nicht aufgibst.
    Liebe Grüße und viel Spaß mit dem Nachwuchs

  2. Louisa sagt:

    Lieber Fabian,
    ich schließe mich Cubis Kommentar an! Ich hatte es nicht so gut auf den Punkt bringen können! Ich lese (wenn meist auch nur still ) oft bei dir mit und finde deine Sichtweisen meist sehr interessanten!
    Liebe Grüße und erholsame Ferien
    Louisa

  3. Gabi sagt:

    Cubi bringt es hier auf einen Punkt, andererseits hätte dein Post wieder einmal Platz für konstruktive Diskussionen schaffen können – ich finde es sehr schade, dass dies – innerhalb der Grundschul-Bloggerwelt und vor allem ihrer Leser bzw. „Anhänger“ nicht wirklich möglich ist – Kritik wird hier nicht gern gesehen, egal wie sachlich sie ist – als Kritiker ist man eigentlich ein „Troll“ und wird persönlich angegriffen. Letztendlich löscht man einen wirklich guten Beitrag – so schade für alle, die sich z.B. wirklich mal ein Buch – nicht nur fertige ABs reinziehen wollen!

    • Hanne sagt:

      Konstruktive Diskussionen leben davon, dass nicht alle einer Meinung sind. Ich habe nach meinem Empfinden etwas sachlich angemerkt, dass nicht der Meinung des Autors und seinen Hauptkommentatorinnen entspricht. Ich habe einen anderen Blickwinkel eingenommen, der leider nicht toleriert und diskutiert wird. Statt dessen werden meine Argumente als nicht wichtig abgetan, und die „Diskussion“ wird beendet.
      Ich habe das Gefühl, dass sich hier eine Gruppe von Lehrer*innen als pädagogisch-moralische Instanz darstellen will, die ihren persönlichen Geschmack als einzig richtige Sichtweise sehen und über andere Kolleg*innen urteilen. Die immer wieder erwartete konstruktive Diskussion findet nicht statt, da andere Sichtweisen, legitimiert durch eine selbsterstellte Zusammenstellung, was gutes Material ausmacht, nicht erwünscht sind. Das ist schade.
      Beste Grüße
      Hanne

      • Herrn Emrich Herrn Emrich sagt:

        Liebe Hanne,
        das Löschen des Beitrags hat in keiner Weise etwas mit Deinen Kommentaren zu tun. Eine andere Userin warf ein, dass der Beitrag bewusst persönlich verletzend sei. Da ich diesen Beitrag jedoch nicht so verstanden haben wollte, habe ich ihn deaktiviert.
        Auf Deinen Einwand, es gäbe keine objektiven Qualitätskriterien für Material, bin ich ja bereits eingegangen. Und ich bin ehrlich: Er lässt mir noch immer die Haare zu Berge stehen. Denn natürlich gibt es doch didaktische und fachwissenschaftliche Prinzipien, denen Material wohl folgen sollte. Ein Beispiel unter vielen sind die Rechenrahmen, die LIDL ab kommender Woche im Angebot hat. Die sind einfach schlecht gemacht und ich würde sie nie kaufen. Nicht weil das Holz qualitativ schlecht ist oder die Farben nicht meine Lieblingsfarben sind, sondern weil er ganz wichtige didaktische Grundprinzipien außer Acht lässt.
        Und genauso geht es mir (leider) hin und wieder mit dem vielen Material, welches kostenlos in den Blogs angeboten wird. Da erscheint es mir, als sie den Autor*innen manchmal die (aufwändige) optische Gestaltung wichtiger, als inhaltlich-didaktische Passung (irgendwo gab es mal ein Heft zur Ostergeschichte, in dem ein breit grinsender Jesus am Kreuz hing. Wie schön.). Das hat dann auch für mich nichts mehr mit persönlichem Geschmack zu tun. Ich habe nichts gegen buntes Material, solange es denn inhaltlich gut ist.
        Aber leider wird ein konstruktiv-kritischer Hinweis schnell als persönlicher Rachefeldzug gegen einzelne Personen ausgelegt, als Neid, als unsympathische Rechthaberei. Wie aber soll man „Mängel“ in Material ansprechen, ohne auf konkretes Material Bezug zu nehmen und damit auch konkrete Autoren zu benennen?

        • Claire sagt:

          Moin,

          es waren Lesezuordnungskarten. Ich helfe die gerne in der Erinnerung aus: Du hattest damals deine Kritik schon angebracht, die Bloggerin bedankte sich für die Kritik und änderte es anschließend. Es ging scheinbar auch nicht um Jesus grinsend am Kreuz hängend, sondern um einen grinsenden Jesus, der abgeführt wurde.

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